Seit 2009 zeichnet der Betonverband SLG im Rahmen des INNO herausragende Betonstein-Projekte aus. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die technische und gestalterische Ausführung der Baumaßnahmen.
INNO2009: Projekte reflektieren Vielseitigkeit und Gestaltungsreichtum von Betonstein
Im April 2009 kürte der Betonverband SLG im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main die technisch und ästhetisch vorbildlichsten Projektvorschläge des ersten INNO Betonsteinwettbewerbs. Die prämierten Beiträge, ausgewählt aus rund 60 Einreichungen, bewiesen in besonderer Weise die Vielseitigkeit und Gestaltungsfähigkeit von Betonstein im Verkehrswegebau und bei der Flächenbefestigung.
In der Kategorie „Technik“ gewannen Zink Ingenieure aus Lauf mit der „Umgestaltung der Hauptstraße, Stadt Bühl“. In der Kategorie „Ästhetik“ kam der Beitrag „Freianlagen Oberstufenzentrum Sozialwesen II“ vom Berliner Büro Kirk+Specht auf den ersten Platz. Der Betonverband honorierte die Leistungen mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 4.000 Euro. Eine „lobende Anerkennung“ und 2.000 Euro erhielten die Kasseler Landschaftsarchitekten GTL Gnüchtel Triebswetter für ihre Arbeit.
Prämierte:
- Kategorie „Technik“: Zink Ingenieure, Ingenieurbüro für Tief- und Wasserbau GmbH mit dem Projekt: „Umgestaltung der Hauptstraße, Stadt Bühl“
- Kategorie „Ästhetik“: Kirk+Specht Landschaftsarchitekten mit dem Projekt „Freianlagen Oberstufenzentrum Sozialwesen II“
- „Lobende Anerkennung“: GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten mit dem Projekt: „EnBW – City, Stuttgart“
Jury:
- Dipl.-Ing. Andrea Gebhard, Präsidentin des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA)
- Dipl.-Ing. Roland Herr, Chefredakteur tis Thomas Kaczmarek, Geschäftsführer InformationsZentrum Beton
- Prof. Dr.-Ing. Carsten Koch, FH Köln
- Dipl.-Ing. Roland Stimpel, Chefredakteur Deutsches Architektenblatt
- Dipl.-Ing. Dietmar Ulonska, Geschäftsführer des Betonverbands SLG

Gruppe_Siegerehrung:
(v.l.n.r.) Ursula Zink-Sackmann, Hermann Müller, Michael Specht, Andrea Gebhard, Thomas Kaczmarek, Dietmar Ulonska, Prof. Reiner Schmidt bei der Siegerehrung.
